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Große FGFC-Umfrage: Wie soll der Gemeindesektor von morgen aussehen?

Nehmen Sie sich zwei Minuten und bringen Sie Ihre Meinung ein. Die Zukunft des Gemeindesektors geht uns alle an.

Hier an der öffentlichen Umfrage teilnehmen – fünf Fragen, rund zwei Minuten: https://forms.cloud.microsoft/e/zUv1qsyxMf

Digitalisierung, künstliche Intelligenz und neue Erwartungen an öffentliche Dienstleistungen verändern den Gemeindesektor. Wie soll dieser Wandel gestaltet werden? Was muss sich verbessern, damit die Gemeinden auch künftig einen modernen, effizienten und bürgernahen öffentlichen Dienst gewährleisten können? Mit einer öffentlichen Umfrage lädt die FGFC alle Interessierten ein, ihre Sicht einzubringen.

Die Gemeinden prägen unseren Alltag: durch Verwaltungsdienste, Kinderbetreuung, technische Dienstleistungen und zahlreiche weitere Aufgaben. Ihre Zukunft betrifft deshalb die gesamte Bevölkerung ebenso wie die Menschen, die diese Leistungen täglich erbringen. Beide Perspektiven sind entscheidend, wenn es darum geht, Verbesserungen anzustoßen und Prioritäten zu setzen.

Die Umfrage bietet die Gelegenheit, Erwartungen an die Gemeinde von morgen zu formulieren und die Entwicklung digitaler Dienstleistungen sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz zu bewerten. Welche Veränderungen wären im Alltag hilfreich? Wo eröffnen neue Technologien Chancen, und wo bestehen Bedenken? Die FGFC möchte erfahren, was die Menschen bewegt und welche Anliegen sie der Zukunftsdebatte mitgeben wollen.

Für die FGFC muss sich der Nutzen der Digitalisierung im Alltag zeigen: durch einfachere Abläufe, besser zugängliche Dienstleistungen und eine spürbare Entlastung des Personals. Dazu braucht es praxistaugliche Instrumente, sichere Systeme, Weiterbildung und die frühzeitige Einbindung der Beschäftigten. Ihre Erfahrung hilft, Lösungen zu entwickeln, die den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden.

Ebenso wichtig ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindesyndikaten. Gemeinsam entwickelte Grundlagen können Doppelarbeit vermeiden und vorhandenes Fachwissen besser nutzbar machen. Gleichzeitig müssen die Besonderheiten des kommunalen Sektors und die Nähe zur Bevölkerung erhalten bleiben.

Die Ergebnisse der Umfrage sollen in die Table ronde des FGFC-Symposiums „Quo vadis, Gemengesecteur?“ am 23. Oktober 2026 einfließen. Dort diskutieren Vertreter der Regierung, der Gemeinden und des Gemeindepersonals über die Zukunft des Sektors. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung und aus der beruflichen Praxis sollen dieser Diskussion konkrete Impulse geben.

Wer die Diskussion vor Ort mitverfolgen möchte, kann sich zum Symposium im GRIDX in Wickrange anmelden. Interessierte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Hier geht es zur Anmeldung für das Symposium.

Mit dieser Initiative setzt die FGFC auf Beteiligung und konstruktiven Austausch. Zukunftsfähige Lösungen brauchen die Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Bereitschaft, Erfahrungen, Erwartungen und neue Ideen aufzugreifen.